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Andreas Zöllner

"Das Lächeln am Fuße der Welle"

Eigene Lieder zum aktuellen Menschsein

Ratlosigkeit - Wut - Angst - Ermächtigung - Freude - Liebe - Dankbarkeit

Die Corona-Krise hat viele Fragen deutlich gemacht, die schon länger im Raum stehen:
Wie wollen wir Leben? Wie gehen wir mit dem Tod um? Können wir alle Unwägbarkeiten kontrollieren?
Wie viel Risiko braucht es zum Glück? Wie autoritär darf ein demokratischer Staat sich verhalten?

Ich kann es am besten in Liedern ausdrücken.
Über den Sommer ist eine CD entstanden mit Liedern, die überwiegend in diesem Jahr geschrieben sind.
Über unser Menschsein, die Freiheit, die Angst, die Freude, die Dankbarkeit.

   Ein Konzert zum Aufwachen und zur Stärkung,
für Liebe, Lebensfreude und Freiheit.

  
Die CD erscheint Ende September 2020
--> https://www.unicornio.de/laecheln.htm


Die Entstehung dieses Programmes wurde durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen ermöglicht.
____ Drei neue Lieder vorab:

  1. Was sind das für Zeiten

  2. Schwarzes Schaf

  Danke für den Tag

Die drei Liedtexte _ pdf





VIDEO
Andreas Zöllner "Wir stellen uns diesem Spiel"

Gesungen von Ute und Andreas Zöllner

Ostern 2020

Aufgenommen im und um das
Zöllner-Studio Dresden


ich kann nicht wissen was richtig ist
aber muss es entscheiden
wie trau ich meinem gefühl?
ich kann nicht wissen wie das leben geht
aber will es leben
wo ist mein platz in diesem spiel?

der vogel schwebt im himmel
der fisch im tiefen meer
die liebe wohnt in der wahrheit
und ich sehne mich so sehr
nach mehr luft im goldenen käfig
mehr grün im gesetzesdschungel
nach mehr freude neben all der sicherheit
nach buntheit und platz für menschlichkeit

ich geh nicht mit, wo alle gehen
bleib nicht stehn wo alle stehn
ich lebe meine wahrheit
und folge meinem herzen
ich haue nicht ab
ich wähl keine neue blaue partei
aber wenn das netz unmerklich enger wird
werd ich was sagen und singen und tanzen

der vogel schwebt im himmel
der fisch im tiefen meer
ich wohne in der freiheit
und ich sehne mich so sehr
nach mehr offenheit in den medien
nach ehrlicher wahrheitssuche
nach respekt vor anderen meinungen
nach umarmung, gesang und begegnung

ich hab nicht angst vor dem virus
und ich möchte drüber reden
woher all die angst kommt
und die panischen regeln
was die regierung da antreibt und
warum sie die wirtschaft und die kultur
so urplötzlich lahmlegt
warum, warum denn nur

werd ich jetzt von dir gehört
oder werd ich in eine schublade sortiert
nimmst du mich wahr,
ich bin hier, siehst du mich?
ich wünsch mir, dass wir zusammen gehen
dass wir zusammen stehn
und mache mein herz
weit auf für dich

wir können nicht wissen, was richtig ist
doch wir werden entscheiden
wir trauen unserem gefühl
wir können nicht wissen, wie das leben geht
aber wir werden es leben
wir stellen uns diesem spiel

wir gehen nicht mit wo alle gehn
bleiben nicht stehn wo alle stehn
wir leben unsre wahrheit
und folgen unserem herzen
wir hauen nicht ab
wähl'n keine neue blaue partei
aber wenn das netz unmerklich enger wird
werden wir was sagen und singen und tanzen