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Andreas zöllner

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06.01.2021

Hallo, ich bin Andreas Zöllner und wohne in Liegau-Augustusbad bei Radeberg bei Dresden,
an der Elbe in Europa auf der Nordhalbkugel der Erde am Rand der Milchstraße in der ...Galaxie
im unermesslichen Universum im unfassbaren Raum.
Ich bin ein Lichtwesen, ein Funke des göttlichen Feuers und als solcher
einerseits unbedeutend, denn Funken kommen und gehen ohne, dass es das Feuer berührt und
andererseits einzigartig kostbar, so wie alle Wesen, jeder Mensch, jede Maus, jeder Felsen,
jeder Planet und jedes Elementarteilchen. Ein Teil des unermesslichen unerklärlichen Lebens.
Ich stehe voller Ehrfurcht und Staunen vor dem Wunder, vor der schlichten unbegreiflichen Tatsache,
dass überhaupt irgend etwas existiert.
In meiner jetzigen Erscheinung bin ich Musiker, Großvater, Vater, Ehemann, Philosoph und Suchender.
Ich weiß nichts und doch alles und davon will ich erzählen.
Ich fühle nichts und alles und will davon singen, bis mich eines Tages das große Schweigen wieder aufnimmt.
Dieser unfassbare, große Zusammenhang lebt nun in lauter alltäglichen Dingen:
Atmen, Essen, Schlafen, Aufstehen, Buchhaltung, Gitarre üben, Streiten, Lieben, Vergessen,
Hetzen, Ausruhen, krank und gesund, ratlos und kompetent sein, geboren sein und sterben müssen.
Das Abenteuer ist unermesslich und meine Gelassenheit, manchmal sogar genervte Langeweile
dem Wunder gegenüber sehr erstaunlich.
Ich will nie wieder einschlafen, will es nie wieder als selbstverständlich betrachten, will in jedem
Wesen Gott erkennen, ohne eine Ahnung zu haben, wer oder was Gott denn bitte schön sein soll.
Worte will ich verwenden und vermeiden, will das beredte Schweigen lernen und die Wahrheit hören
im Rauschen des Baches, im Sonnenaufgang und in der Musik.
Ein Funke, der das Feuer verstehen will ist eine lächerliche Vorstellung und doch die schönste Art,
ein Funke zu sein. Jeder Funke, der mehr will als einfach nur wieder verglühen, ist ein Narr.
Die Narren sind meine Familie, meine Heimat.
Wir finden Trost in unserem Lachen, Sicherheit in unserem Nichtwissen,
Ernsthaftigkeit in unseren Witzen, das ewige Leben in der Vergänglichkeit.
Wenn die Narren meine Familie sind, dann ist die Freude meine Großmutter, meine große Mutter,
in deren Lachfalten ich jenen Bruchteil Gottes erkenne, den ich erkennen kann: Die Liebe.

So, das war die Vorstellungsrunde.
Jetzt noch eine Lied, damit das Jahr gut beginnen kann.
In der Silvesternacht fragten wir uns, was man eigentlich singen kann zum Beginn eines neuen Jahres
und kein Lied fiel uns ein.
Also habe ich eins bei mir selbst in Auftrag gegeben und heraus gekommen ist ein Kanon.

Voila: Da ist er: https://soundcloud.com/user-926499547/neujahrskanon
Und hier die Noten zum mitsingen: pdf

Herzlich willkommen im Jahr 2021!

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Andreas Zöllner- Neujahrskanon 2021
"Soundcloud"